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| Terenz - Wikipedia Terenz aus Wikipedia, der freien Enzyklopí¤die Wechseln zu: , Publius Terentius Afer, genannt Terenz (* in ; †), war einer der berí¼hmtesten der . Der Beiname Afer (der Afrikaner) deutet vermutlich auf Zugehí¶rigkeit zu einem libyschen Stamm hin. Er kam als Sklave nach Rom. Sein Herr, Senator , erkannte seine Talente, sorgte fí¼r seine Bildung und lieíŸ ihn frei. Terentius' Komí¶dien zeichnen sich durch geschliffene Sprache und anspruchsvolle Komik aus. So wurde er rasch zum Lieblingsautor der gebildeten Schichten; hingegen erkannte ihm die „vis comica ab, die Fí¤higkeit jemanden zum Lachen zu bringen, und nannte ihn einen „halbierten . Terentius war neben der bedeutendste rí¶mische Komí¶diendichter und stand dem aristokratischen Scipionenkreis nahe. Seine sechs Komí¶dien sind alle erhalten. Sie wurden zwischen und aufgefí¼hrt. Folgende Komí¶dien sind í¼berliefert: (Die Brí¼der, 160 v. Chr., aufgefí¼hrt zu den Leichenspielen des Aemilius Paullus) (Das Mí¤dchen von Andros, 166 v. Chr., aufgefí¼hrt wohl an den ludi Megalenses) (Der Verschnittene aufgefí¼hrt an den ludi Megalenses) (Der Selbstquí¤ler aufgefí¼hrt an den ludi Megalenses) (Die Schwiegermutter, 160 v. Chr. nach zwei missglí¼ckten Auffí¼hrungsversuchen in den Jahren und 160 v. Chr.) (161 v. Chr., aufgefí¼hrt an den ) Vorbild der Stí¼cke des Terentius waren die Komí¶dien der sogenannten neuen attischen Komí¶die, besonders die (nicht als Orig...
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| Terenz, 150er v. Chr., 160 v. Chr., 161 v. Chr., 163 v. Chr., 165 v. Chr., 166 v. Chr., 190er v. Chr., Deutsche Nationalbibliothek, Gaius Iulius Caesar, Gotthold Ephraim Lessing / Terenz - Wikipedia, |
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